SPD und GRÜNE – Oder: Lügen haben ganz kurze Beine !

spd-luegenbolde

Liveschaltung zu unseren drei Top-SPD-Abgeordneten: Buschhüter, Wysocki und Dressel (v.l.n.r.). Da erklären uns diese Herren gerade, wie toll das Alles mit dem Victoria-Park doch für uns werden würde. Ein wahres Wunderland, das uns erwartet!

Fair, wie ich nun einmal bin, zitiere ich Herrn Buschhüter von seiner eigenen Webseite!

Die Gewerbefläche Viktoriapark – gut für Mensch und Natur

Zitat:  „Wie wird mit Kritikern umgegangen?

Diese interkommunale Zusammenarbeit für Gewerbe- und Landschaftsentwicklung ist eine wichtige Kooperation zwischen dem Bezirk Wandsbek und der Gemeinde Stapelfeld genauso wie zwischen den Bundesländern Hamburg und Schleswig-Holstein. Es ist also ein Vorhaben, das von gesamtstädtischer Bedeutung ist. Daher hat der Senat zur Unterstützung des Projekts auch entsprechende Beschlüsse gefasst. Das bedeutet gleichzeitig, dass ein Beschluss der Bezirksversammlung, das Verfahren wieder einzustellen, nicht möglich wäre. Damit kann auch ein Bürgerbegehren, das darauf zielt, nicht durchgeführt werden.

Möglichkeiten sich einzubringen wird es neben der regulären Beteiligung im Planverfahren in verschiedenen Workshops, etwa zu den wichtigen Themen Verkehr und Naturraumentwicklung, geben. Uns als Abgeordnete der SPD in der Bezirksversammlung und in der Bürgerschaft können Sie jederzeit ansprechen. Wir möchten, dass möglichst alle Bedenken aufgenommen und gelöst werden.

Fazit

Dass sich die Rahlstedter CDU und auch die Linken gegen eine Gewerbegebietsentwicklung wenden und sich zum Anwalt der Umwelt aufschwingen, ist nicht glaubwürdig. Das Planverfahren für die neue Gewerbefläche ist mit einem einstimmigen Beschluss und mit ausdrücklicher Unterstützung aller Fraktionen in der Bezirksversammlung beschlossen worden.

In zahlreichen Gesprächen wurden bereits Bedenken und Wünsche von Interessierten aufgenommen und fließen in den weiteren Planungsprozess ein. Vieles wurde schon von vornherein bei der Planung berücksichtigt. Vieles hat die rot-grüne Koalition im Bezirk auf Anregung von Anwohnerinnen und Anwohnern bereits beschlossen: eine ökologische und energieeffiziente Bebauung, den Ausschluss einer Weiterführung des Ring 3, die Sicherung von Reiterhöfen und Erdbeerfeld, die Sicherung der Knicks – auch auf dem geplanten Gewerbegebiet – und vor allem Beteiligungsprozesse. Insbesondere zu den Fragen der Gestaltung des Landschaftsraums und zur Abwicklung des Verkehrs stehen noch Antworten aus und diese werden für die Akzeptanz des Vorhabens wichtig sein. Unlösbar sind sie gewiss nicht.

Wie geht es weiter?

Die nächsten wesentlichen Schritte werden die Workshops zur Entwicklung und Aufwertung des Landschaftsraumes und zur Klärung der verkehrlichen Fragen auf Grundlage eines neuen Gutachtens vor Ort mit den Bürgerinnen und Bürgern aus Großlohe und Stapelfeld sein.

Ich fang mal vorne an:

Wenn denn der Senat dieses Vorhaben schon fest beschlossen hat, tut sich für mich die Frage auf, WOZU sich dann noch das Wandsbeker Bezirksparlament und dessen Bauausschüsse mit dem Thema beschäftigen sollen? So etwas sollte doch in einem DEMOKRATISCHEN SYSTEM doch immer auch die Möglichkeit einer Ablehnung beinhalten!?

Aber, wie schon woanders erwähnt, will man das nicht vorhandene DEMOKRATISCHE MÄNTELCHEN wahren! Wobei man von ‚Demokratie‘ selbstredend gar NICHTS hält!

OK, bei diesem ‚Argument‘ (CDU und LINKE stimmen zu) kann ich Buschhüter sogar ein ganz klein wenig recht geben, allerdings sollte man der CDU zugute halten, daß sie derzeit in der Opposition ist. Als SPD und GRÜNE noch in selbiger waren, haben sie vehement GEGEN diese Bebauungspläne agiert. Und keinesfalls, wie sie jetzt behaupten, wegen der großen Logistik-Betriebe, sondern weil da eine Ausgleichsfläche kaputtgemacht werden sollte!

Und die LINKE dachte wohl an all die tollen Arbeitsplätze, aber dank unserer Beweise durften und MUSSTEN sie feststellen, daß es KEINERLEI neue geben würde. Erst recht nicht für uns in Großlohe.

Und die Klärung der verkehrlichen Fragen? Gute Güte! Etwa mich Gefälligkeitsgutachten, die uns Allen beweisen sollen, daß es gar keinen Mehrverkehr geben würde? Prima!

Aber ALLE unsere Bedenken würden schließlich aufgenommen und auch GELÖST werden! Danke, meine Herren! Danke!

Und dann noch diese ‚Workshops‘!? Wo doch Herr Buschhüter uns gerade erzählt hat, daß er lieber DEUTSCH Viktoria-Park schreibt, obwohl das Gebiet doch laut Eintragung im Handelsregister Victoria-Park heißt?

Jou. WAS, bitte, dürfen wir DA mitbestimmen? Welche Farbe die herrlichen Neubauten bekommen sollen? Wieviele Apfelbäume, die später niemand aberntet, gepflanzt und welche Art der Überquerung der Stapelfelder Straße wir bekommen sollen?

Das ist schon der Hammer, wieviele ‚Rechte‘ uns da SPD und GRÜNE zugestehen wollen!?

Das Fazit können wir jedenfalls schon ziehen: Das Foto oben zeigt in einem kleinen realen Moment bei einem Treffen in Großlohe, wie sehr diese Herren doch Pinocchio gleichen, denn so viel lügen kann man kaum, ohne daß man das an deren Nasen absehen kann!

Dazu paßt übrigens gut dieser Artikel aus DER ZEIT, denn wie immer gilt: Wer Kohle hat, der hat keine Probleme im Stadtteil! DESWEGEN gehen ja auch SPD und GRÜNE lieber gegen die schwachen an! Aber HIER IN GROSSLOHE werden die sich ihre wackelnden Zähnchen ausbeißen! Versprochen!

http://www.zeit.de/2016/40/baurecht-ausgrenzung-arm-reich-hamburg-unsichtbare-wand/komplettansicht

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